Brainstormspaziergang

Energiser/Aufwärmer, Starten

Brainstorming, Absichten definieren, Ideenfindung, Strukturen aufbrechen, Problemlösung, Vision

Überblick, Kreativität, Innovation, Innenblick

Bis 15 Min.

6-15 Personen, 16-30 Personen, Mehr als 30 Personen

Anfänger/in

Komfortzone

Einführung

Diese auch für introvertierte Personen gut geeignete Brainstorming-Technik hilft Gruppen jeder Größe, in einer ruhigen, aber dynamischen Umgebung Ideen zu generieren und weiterzuentwickeln. (Wenn die Aktivität in einem Präsenzsetting ausgeführt wird, eignet sie sich ideal um einen ganztägigen Workshop zu beginnen oder um die Gruppe nach dem Mittagessen wieder zu aktivieren, da die Teilnehmenden in Bewegung bleiben)

Erforderliche Tools (was Sie benötigen)

  • ein Videokonferenz-Tool, idealerweise ein solches, mit dem Sie Breakout-Räume erstellen können
  • ein Online-Whiteboard-Tool, das die Verwendung einer großen, zoombaren Leinwand ermöglicht

Schritte

  1. Schreiben Sie je nach Ziel des Brainstormings Ihre Themen und/oder Fragen in verschiedene Abschnitte des Whiteboards. Verteilen Sie die Themen so, wie Sie es auch an den Wänden eines physischen Raums tun würden.
  2. Stellen Sie je nach Gruppengröße und Komplexität des Themas den Timer zwischen 3 und 15 Minuten ein. Fordern Sie die Teilnehmenden auf, jeden einzelnen Abschnitt zu besuchen und ihre Ideen hinzuzufügen.
  3. Die Teilnehmenden schauen sich nun schweigend auf dem Whiteboard um und fügen ihre eigenen Ideen hinzu. Erinnern Sie die Teilnehmenden daran, dass sie einen offenen „Ja und…“-Ansatz verfolgen sollen, d.h. sie sollen auf den Ideen der anderen aufbauen und sie fortspinnen; sie sollen nicht auf Schwachstellen oder Fallstricke hinweisen.
  4. Wenn die Zeit abgelaufen ist, können Sie das Ergebnis entweder mit der gesamten Gruppe diskutieren oder Kleingruppen bilden, die jeweils einzelne Themen/Fragen besprechen und anschließend ihre Ergebnisse in die Gesamtgruppe einbringen.

Tipps & Tricks

  • Um eine breitere Palette von Ideen zu inspirieren, können Sie das Thema/die Frage in jedem Abschnitt Poster variieren.
  • Erinnern Sie die Teilnehmenden vor dem Brainstorming daran, dass „Gute Ideen aus schlechten Ideen entstehen, solange es nur genug davon gibt“. (Seth Godin).
  • Lassen Sie die Kleingruppen wenn möglich in Breakout-Räumen arbeiten. Wenn Sie keine Breakout-Räume haben, lassen Sie alle im Hauptraum und lassen Sie die Paare oder Kleingruppen über private Chat-Nachrichten oder in Slack miteinander kommunizieren.

Wann ist die Aktivität erfolgreich abgeschlossen? Schlussfolgerung?

Teilen

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on email
Email